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Expressionismus

Der Berg erscheint als ein entrücktes, unnahbares Objekt, das eigentlich schon mehr der Innen- als der Außenwelt angehört und deshalb auch geträumte Bedeutungen annehmen kann.
Das wäre dann schon der Übergang vom Impressionismus zum Expressionismus, der sich bei Cezanne als ein mühsames, oft unsicheres Suchen nach dem wesentlichen Bild vorbereitet und dann, zehn Jahre später, bei der nachfolgenden Generation, plötzlich vollzieht – in Frankreich bei den Fauves, in Deutschland bei den Expressionisten.

Gerhard Schröder

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