Die vertrautesten Gegenstände, Objekte, die er sein Leben lang gesehen hatte, „wurden jetzt zu einer nie versiegelnden Quelle des Staunens, und mit dem Staunen kam die Zuneigung.“ Eine Teekanne, ein alter Hammer, eine gesprungene Tasse, was auch immer ihm in die Hände fiel, betrachtete er wie beim ersten Mal. Auf diese Jungfräulichkeit des Sehens fuhr er ab und erfuhr, wie beim Studium der Physiognomie eines Gegenstandes, seiner Beschaffenheit und seines Charakters und beim Eintritt in seine Geschichte, seinen Zweck, seine Verbindung zu anderen Gegenständen ihm alles nur noch mehr ans Herz wuchs.
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